Runen Wissen 3
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Format: 17 × 22 cm | Seiten: 568 | Gewicht: 979g
Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt
ISBN:9783819292002
Über das Buch
Ein Kanon entsteht nicht aus Begeisterung. Wer diesen Band aufschlägt, tritt nicht in eine Welt der Andeutung. Er tritt in eine Ordnung ein. Der erste Band der Bibliotheca Codicum Runicorum vereint vier grundlegende Codices und legt damit das tragende Fundament der runischen Kunst. Der Codex Terminorum Canonis Runici definiert sprachliche Klarheit und bindet jede Benennung an präzise Ordnung. Der Codex Processuum Runicorum beschreibt die innere Architektur des Wirkens - Ablauf, Setzung, Führung, Dauer, Abschluss Der Codex Errorum et Correctionum behandelt Fehlgang, Überlagerung, Nachhall verdeckten Erfolg und notwendige Korrektur. Der Codex Liminaris widmet sich Grenze und Schwelle, wo Ordnung in Wandlung übergeht. Band I ist keine Sammlung von Techniken, sondern eine Grundlegung für jene, die runische Kunst als Disziplin verstehen.
Inhalte Runen Wissen 3
Codex Terminorum Canonis Runici
Kanonisches Glossar aller runischen Künste
Vorrede: Von der rechten Sprache der Kunst
Erster Teil – Vom Sein und der Trägerschaft
Zweiter Teil – Kraft und Quellen
Dritter Teil – Zeichen und Führung
VierterTeil – Wirkung und Ordnung
Fünfter Teil – Zeit und Verlauf
Sechster Teil – Grenze und Sicherheit
Siebter Teil – Maß und Fehlordnung
Achter Teil – Bindung und Beziehung
Neunter Teil – Prüfung und Erkenntnis
Zehnter Teil – Meisterschaft und Führung
Register zulässiger Benennungen und verbotener Fehlbegriffe des Kanons
Von der Pflicht zur begrifflichen Rückbindung an den Codex
Von der Unterscheidung von Beobachtungssprache und Deutungssprache
Von der Regel der sparsamsten ausreichenden Benennung
Schlusswort
Codex Processuum Runicorum
Von den geordneten Abläufen der Kunst
Vorrede: Von der Ordnung der Abläufe als Grund der Kunst
Erster Teil – Der vollständige Standardverlauf
Zweiter Teil – Verkürzte und erweiterte Verläufe
Dritter Teil – Geradlinige und gestufte Verläufe
Vierter Teil – Grenzverläufe
Fünfter Teil – Korrekturverläufe
Sechster Teil – Zusammengesetzte und langandauernde Verläufe
Siebter Teil – Die Lesbarkeit von Abläufen
Achter Teil – Maß, Pflicht und Abbruch
Schlusswort
Codex Errorum et Correctionum
Von Fehlordnungen und ihren Heilwegen
Vorrede: Vom Zweck dieses Codex und seiner Stellung im Kanon
Erster Teil – Von der Ordnung des Fehlers
Zweiter Teil – Maßfehlerarten
Dritter Teil – Typische Eskalationen
Vierter Teil – Frühwarnzeichen
Fünfter Teil – Bewährte Korrekturpfade
Sechster Teil – Grenzen der Korrektur
Siebter Teil – Lehrhafte Zusammenfassungen
Schlusswort
Codex Liminaris
Von Schwellen, Übergängen und Grenzzuständen
Vorrede : Zweck und Notwendigkeit eines eigenen Codex der Schwellen
Erster Teil – Vom Wesen der Schwelle
Zweiter Teil – Orts-Schwellen
Dritter Teil – Zeit-Schwellen
VierterTeil – Träger-Schwellen
Fünfter Teil – Bewußtseins-Übergänge
Sechster Teil – Gefährliche Zwischenzustände
Siebter Teil – Führung, Sicherung und Schließung
Achter Teil – Verhältnis zu anderen Künsten
Schlusswort
Nachwort von Rewa Kasor